Freitag, 10. Juni 2011

Chichen Itza, Merida und Ankunft in Isla de Holbox

Wir haben uns erfolgreich gegen die Bettwanzen gewehrt, keine Bettwanzen mehr in Sicht! Die letzte Nacht in Valladolid haben wir dann in einem anderen Hostel, das auch wesentlich schöner war, verbracht. Unsere fünf deutschen Freunde aus Erlangen, die trotz unserer Warnung noch in jenem Hostel bleiben wollten, hatten am nächsten Tag dann auch das Vergnügen mit dem Ungeziefer! So wurde aus dem gemeinsamen Ausflug in Richtung Chichen Itza nichts, denn heute waren sie mit Waschen der Wäsche und dem zugehörigen Herumärgern mit dem Hostel dran! Da saßen wir bereits im Collectivo, das uns zu den Ruinen um eines der sieben neuen Weltwunder nach Chichen Itza brachte (sprich: Tschitschen Itza). Der stolze Eintrittspreis von 166 Peso (mehr als 10€) war auch gerechtfertig und wir liefen gut 2 Stunden in der prallen Hitze durch das sehr große und schön anzusehende Areal. Erklärungen sind überflüssig, ich lasse wieder Bilder sprechen:
 
 
Durch die Möglichkeit der kostenlosen Gepäckaufbewahrung konnten wir danach unsere Reise nach Merida fortsetzen, tropfnass geschwitzt. So kam es uns entgegen, dass der Bus eine Klimaanlage hatte, die auch ca. eine Stunde funktionierte - danach saßen wir bei gefühlten 60° und verschwitzter und verbrauchter Luft in einem 50-Mann-Bus. Fast wären unsere neu erworbenen Maya-Masken, die Änni einem Händler fürr insgesamt 7€ abgeknöpft hatte, verlaufen, denn es war einfach nur schweine heiß! Merida ist eh etwas als die Ostküste, zwischen 36 und 40° ist hier normal... Wir sind dann einfach irgendwo im Zentrum ausgestiegen, was auch wirklich die nahste Ausstiegsmöglichkeit war, aber dennoch 10 (große) Blocks vom Hostel entfernt war. Ein langer Marsch stand bevor, der sich allerdings gelohnt hat, denn das Hostel Nomadas war wirklich der Brüller! Super Pool im Hof, nette Leute und v.a.: keine Bedbugs! :)
Wir haben uns dann nach einer kurzen Erfrischung gleich auf in die Stadt gemacht, um einen Akku für meine Kamera zu kaufen, denn wie ich getestet hatte, war wirklich nur der Akku kaputt. Und wir dachten, auch auf die Ratschläge aus Valladolid hin, dass es wohl möglich sein wird, hier in dieser Großstadt, die sehr belebt und hektisch war (vielleicht kam es uns auch nur so vor, da die letzten  Städte immer eigentlich nur größere Dörfer waren... ), hier eine neue Batterie zu kaufen. War es aber nicht! In keinem Laden fand ich auch nur irgendetwas, das Ersatzakkus verkaufte, bzw. überhaupt Akkus, nur ganze Kameras. Die Mexikaner schmeißen ihr Zeug wohl weg, wenn der Akku nicht mehr geht... Naja, hoffen wir mal auf Cancun oder dann Miami! Apropo Miami: wir fliegen jetzt am 15.06. in die USA und haben da dann noch knapp 6 Wochen, die Zeit neigt sich also rapide dem Ende zu! Genauer Termin der Ankunft gibt´s irgendwann, wenn wir näheres wissen... Nachdem wir also erfolglos im Hostel angekommen waren, konnte uns nur ein Sprung in den Pool helfen, die enttäuschte Laune zu verbessern, und das tat sich dann auch. Richtig geile, kleine Oase mitten in der Stadt. Auch die Stadt an sich macht einen schönen Eindruck, viel Action auf den Straßen, viele kleine Händler und Hot Dog-Verkäufer. So haben wir auch mehr oder weniger jeden Tag die Stadt erkundigt, sind da und dort mal hingefahren, ohne wirklich einen Plan zu haben, wo wir uns denn jetzt gerade befinden. Aber im Notfall kann man immer in ein Collectivo einsteigen und für 36 Cent ins Zentrum bzw. an den Plaza Grande fahren, von da ist es (ohne Gepäck) nicht sehr weit. 
 
 
 
Und am Donnerstag hab ich mir dann noch ein günstiges, großes Andenken für zu Hause gekauft: eine traditionell gefärbte, also naturfarbene Baumwoll-Hängematte! Das war allerdings nur möglich, da uns das Hostel einen günstigen Verkäufer genannt hat und die netten Mitreisenden eine Tasche unseres Gepäckes mit in die Heimat nehmen, dass wir dann nach unserer Ankunft bei denen abholen! Erlangen ist ja nicht so weit... ;) Gestern stand dann die Weiterreise an und da die Erlangener auch im gleichen Hostel waren, beschlossen wir, mit ihnen in Richtung Isla de Holbox, eine Insel im Norden von Mexiko, weiter zu reisen, auch deshalb, weil es ja sehr nahe an Cancun ist, von wo unser Flieger geht. Wir haben den Nachtbus 2. Klasse genommen, 5 1/2 Stunden, Abfahrt 23.30h. Kurz vor halb 6 kamen wir an und nahmen direkt die erste Fähre. Während ich einigermaßen schlafen konnte, auch wenn ich mich heute mit Genickschmerzen herumplagen muss, machte Änni ungefähr nur eine Minute ihre Äuglein zu. Da wir auch erst um 9 Uhr einchecken konnten, haben wir uns noch etwas an den Strand gelegt und dort relaxt! Bis Montag bleiben wir hier, bevor es dann nach Cancun geht, zwei Nächte und einen Tag dort und dann ab in die Staaten. Hier auf der Insel, auf der (angeblich) keine Autos fahren (ich hab aber schon 4 oder 5 gesehen!), liegt ein ebenfalls sehr schönes Hostel, 50m zum Strand und mitten in der Stadt (?! Dorf passt wohl eher...). In den nächsten Tagen werden wir noch auf eine Whale Shark Tour gehen, da kann man mit den ungefährlichen Walhaien schwimmen, wobei die Babys dieser Tiere schon an die 10m groß werden können und ausgewachsene Tiere zwischen 15 und 25m groß sind! Ja da kommt Freunde auf und hoffen wir mal, dass sie auch ungefährlich bleiben! Bis bald und auch bald schon wieder daheim - mein Gott, die Zeit geht echt rasend schnell vorbei! Meint ihr nicht auch?! :)

Montag, 6. Juni 2011

Cenote Dzitnup und Angriff der Bettwanzen

Am Freitag kamen wir nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus in Valladolid an. Unser Plan war es, uns an selbigem Tag eine Cenote  und am nächsten die Pyramiden in Chichen Itza zu besichtigen. Der Plan ging auch zunächst auch auf, mit einem englischen Pärchen machten wir uns auf in Richtung Süd-West-Stadt, dort war ein Cenote komplett unterirdisch gelegen. Über einen kleinen Treppeneingang gelangten wir ins Innere der Höhle. Es war wirklich schön anzusehen, mit vielen Lichtern, auch unter Wasser, beleuchtet, aber wirklich stark auf Tourismus ausgelegt. Dennoch hat es uns sehr gut gefallen, mit den Katzenfischen zu schwimmen und im kalten Wasser zu plantschen. Hier ein paar Eindrücke: :)
Dann ging´s in die Stadt, da fand am Park eine Zeremonie zur Revolution in Yucatan statt, nicht wirklich spannend, was daran lag, dass da unser Spanisch bei weitem nicht ausreicht, um der Handlung zu folgen! Aber der Anblick der Kirche war es alleine wert, es sich anzuschauen, wunderschön in gelb und weiß beleuchtet! 
Anschließend zurück ins Hostel und ab in die Falle, wir waren schon ganz gut müde. Und dann sah ich sie, mitten in der Nacht, als ich auf dem Weg zur Toilette war, die kleinen, schwarzen Käfer! Erst dachten wir uns nichts dabei, da es alte Holzbetten waren und wir vermuteten, dass die netten kleinen Biester eben in jenen hausen, bzw. vom Garten nach innen krabbeln. Erst als wir dann nach der zweiten Nacht, den Tag über hatten wir aufgrund von unserem ersten Regen seit 3 Monaten (!) nichts gemacht, es ging einfach nicht, weil es so geschüttet hat, überall Stiche an unseren Armen hatten, machten wir uns wirklich Gedanken und recherchierten im Internet. Und da fuhr uns dann der Schock in die Glieder, denn die als Bed bugs abgebildeten Tiere sahen den unsrigen ganz schön ähnlich, um nicht zu sagen, es waren Bettwanzen. Und was muss man bei Bettwanzen machen?! Richtig, sein ganzes Zeug waschen, alles was man hat! Aber es war Sonntag und alles geschlossen. Der Besitzer des Hostels hat dann gleich den Raum geschlossen und Maßnahmen ergriffen, z.B. Pestizide sprühen. Wir kamen in einen anderen Raum, nachdem wir alles aus unseren Rucksäcken gepackt hatten, ich frage mich wie das alles da rein gepasst hat!? Nachdem wir dann im neuen Zimmer auch die Erfahrung mit den Wanzen machen mussten, beschlossen wir, uns im Biliardzimmer auf ein Handtuchlager und unsere Isomatten zu legen. Zuvor mussten wir natürlich auch noch die Klamotten, die wir an hatten, waschen, da sich hier ja auch Wanzen versteckt halten konnten. So haben wir nachts um 12 unsere Wäsche im Kochtopf gekocht, standen und saßen nur mit einem Handtuch bekleidet herum. Aus dem Haus konnten wir auch nicht gehen, Änni hatte nicht mal einen BH an, von Schuhen ganz zu schweigen. Da wir nicht nackt schlafen konnten, mussten wir die nassen Sachen auch wieder anziehen und damit schlafen. Glücklicherweise ist es recht warm hier, obwohl es auch nachts vergleichsweise kalt wird. Nach einer kurzen Nacht, in der wir ständig wach und von Paranoia-Anfällen und gemeinen Juckanfällen begleitet wurden, kamen wir wenigstens etwas zur Ruhe. Heute fühlen wir uns total erschlagen, warten auf unsere Wäsche und die Rucksäcke, in der Hoffnung, dass noch alles da ist, um das ganze Chaos wieder einzuräumen. Vielleicht machen wir heute noch nach Chichen Itza, wir wissen es noch nicht. Auch gibt es mit unseren Flügen etwas Probleme, bzw. ist es schweineteuer, die umzubuchen, so dass es sein kann, dass wir unsere weitere Reiseroute umstrukturieren müssen. Abwarten und hoffen, dass uns die Bettwanzen nicht verfolgen und aus unseren Sachen raus sind! Aber wir haben den Humor nicht verloren, hier noch was witziges aus unserem (Bed Bugs-) Hostel - man beachte die deutsche Übersetzung: :D

Freitag, 3. Juni 2011

Cenote-Diving, Puerto Aventuras und Pyramiden in Coba

Zu aller erst einmal: Scheiße, meine Kamera ist kaputt! Das scheiß Ding macht mir ja schon von Anfang an eigentlich Probleme, aber jetzt hat sie einfach ihren Geist aufgegeben und geht nicht mehr an. Die Bilder waren zwar echt gut, ich war so doch sehr zufrieden, doch das ein so teures Gerät nach nicht einmal 6 Monaten den Geist aufgibt, obwohl es mehr als ordnungsgemäß behandelt wurde, wurmt doch ganz schön! Jetzt müssen wir auf Änni`s Kamera zurückgreifen, die zwar nicht an meine Kamera herankommt, aber immerhin Bilder macht, und das ist ja Sinn und Zweck der ganzen Sache! Bleibende Erinnerungen werden wir haben, das ist uns wichtig. Sobald wir dann in der USA, genauer in Miami sind, werde ich mich mal nach einer neuen Kamera umsehen, hier in Mexiko kann man es nicht bezahlen. Man glaubt es kaum, aber selbst die billigsten Geräte kosten mehr als das Doppelte als bei uns, naja... Aber wir haben natürlich auch was gemacht, was es sich zu berichten lohnt:
Zunächst bin ich gestern Morgen mit der hier ansässigen Tauchschule zum Cenoten-Tauchen gegangen. Änni blieb zuhause, sie dachte, es könne eventuell Probleme mit "Platzangst" geben, es war aber auch teilweise sehr eng (und auch nicht gerade billig!). Dabei war ich zuerst in der Carwash-Cenote und anschließend erneut in der Grand Cenote, die wir ja schon vom Schnorcheln kannten. Man kann sich das eigentlich gar nicht vorstellen, man springt in ein Gewässer, das aussieht wie ein stinknormaler Teich, mit Wasserpflanzen bewachsen und mitten im Nichts gelegen. Ich konnte bis auf den grünen Boden sehen, der ca. 5m unter mir lag - und da soll jetzt also was "drin" sein? Tauchanzug und Equipment angezogen, Taschenlampe in die Hand und los, einmal springen bitte, Brille säubern und ab unter Wasser. 
Wow! Glasklares Wasser, in der Carwash-Cenote nur an der Oberfläche etwas trüb, aber ansonsten konnte ich gefühlte 100m weit blicken, zumindest da, wo noch Licht war. Und dann schwammen wir so unter der Erde, in einem Höhlensystem, das allein hier aus 150km erkundeten Kanälen besteht, alle mit Frischwasser gefüllt und bereit zum Durchschwimmen. So weit gingen wir natürlich nicht, schließlich habe ich keine Erfahrung im Höhlentauchen nur im Licht der Taschenlampe. Wir tauchten nur da, wo wir, wenn auch aus einiger Entfernung, das Tageslicht erspähen konnten. Da der andere Typ, der mit uns tauchen wollte, aufgrund von Diarrhoe nicht hatte teilnehmen können, war ich mit Budgie, meinem Tauchguide, alleine, was es natürlich wesentlich angenehmer machte. Wir haben zwei Tauchgänge à 40 min unternommen und ich habe mich wieder mal richtig wohl gefühlt! Es war aber unglaublich anzuschauen, Höhlen, bis zu 30m tief, und wenn ich nicht wüsste, dass wir im Wasser sind, würde ich denken, ich bin auf dem Mond. Es sieht so atemberaubend aus, es hat sich definitv gelohnt, und ich würde es sogar nochmal machen! Scheiß auf´s Geld, sowas muss man gesehen haben, wenn man hier ist, Punkt! :) 
An der Grand Cenote habe ich dann auch einen Typ getroffen, Richi, der auf der gleichen Schulke wie ich war und jetzt hier Tauchlehrer ist. Heute Abend treffen wir uns in der Bar 307, da ist Ladies Night, vielleicht können wir ja mit ihm noch einmal in die Cenoten tauchen gehen! ;)
Da es bereits frühs um 9 zum Tauchen los ging, war ich auch "rechtzeitig" wieder im Hostel, um den Liveticker beim Relegationsspiel zwischen Karlburg und Kleinrinderfeld zu verfolgen, wobei sich leider die glücklichere Mannschaft und nicht die bessere Mannschaft durchgesetzt hat. Und somit spielt der TSV Karlburg auch im nächsten Jahr nur in der BOL, sehr schade... Aber es kommt eine neue Saison und da heißt es Kräfte bündeln  und einen neuen Anlauf starten, bzw. vielleicht einfach mal vorne wegmarschieren! :)
Den Nachmittag haben wir dann in Puerto Aventuros verbracht, ein kleines Städtchen, in dem Delphine im Hafen schwimmen, bzw. dort eingezäunt leben. Sie haben aber genug Platz, also wirklich genug, es waren immer nur 3 -4 Delphine in einem Becken der Größe 30x40m. Außerdem gab es dort Seehunde, Seeelefanten, Rochen und laut Werbeschild auch Haie, aber letztere haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen. 
Nachdem wir uns einen Frappuchino White Chocolate gegönnt haben, mussten wir plötzlich feststellen, dass meine Kamera keinen Muckser mehr macht! :( Also mit etwas geknickter Miene zurück an die Hauptstraße und warten bis eine Colectivo kommt, winken und einsteigen. So läuft das hier, ganz easy: Wenn du irgendwo hin willst, stellst du dich einfach irgendwo an die Straße und wartest bis ein Colectivo, ein Minibus, der zwischen Cancun und Tulum alle 20min fährt, bzw. eigentlich immer dann, wenn er voll ist, kommt, um zu winken und anschließend für umgerechnet 2€ an deinen Wunschort fährst. Ganz unkompliziert! :) So kamen wir dann auch in Tulum an, ca. 30 min später und verbrachten den Abend bei einem gemütlichen Glas Cola und einer Folge CSI Miami, wir müssen ja schon mal anschauen, wo wir in 2 oder 3 Wochen sind... ;)
Heute haben wir uns mit Remy und Suhi, einem Pärchen aus Frankreich/Norwegen, die auch bei uns im Hostel sind, auf den Weg in Richtung Coba gemacht. Zuvor hieß es Abschied nehmen von Thomas und Amelie, einem anderen französischen Pärchen, mit denen wir zum Schnorcheln an der Grand Cenote waren und die heute ihre Heimreise in Richtung Paris unternommen haben, gute Reise! :) Die anderen beiden haben einfach einen Flug nach Mexiko gebucht und reisen jetzt auf unbestimmte Zeit herum, auch nicht schlecht... Nach Coba fuhren wir auch mit dem Colectivo, da es einfache Strecke 50km sind kostet es 3€, na ok, einverstanden... Dort in Coba gibt es Pyramiden, bzw. alte Maya-Stätten, die man besteigen kann. 
So z.B. auch die hier gezeigte 42m hohe Tempelanlage Nohoch Mul, die wir auf den alten, unförmigen Stufen bis nach oben erklommen haben. Tröpfelnass und außer Atem kamen wir oben an und genossen die Aussicht über den Dschungel. Auch die anderen Anlagen zeigen viel über die Geschichte der Tempel, die v.a. zur Gottesanbetung u.ä. genutzt wurden. Bilder helfen hier mehr als Worte, um euch die alten Bauten zu beschreiben:
Nach unserer Ankunft verkrochen wir uns ins Zimmer, um im vollen Wind des Lüfters abzukühlen. Es ist mal wieder richtig  heiß und leider kein erfrischender Kurzregen in Sicht, der tut hier wirklich richtig gut und kühlt ab. Jetzt chillen wir noch ein bisschen, bevor wir später mit unseren Hosts bzw. Chefs vom Hostel mexikanisch zu Abend essen, wir wurden eingeladen und sind mal gespannt, was sie zaubern. Danach geht´s, wie bereits erwähnt, in die Bar 307 am anderen Ende von Tulum, bevor wir vermutlich morgen unsere Reise nach Valladolid fortsetzen, sofern wir nicht doch noch einmal zum Tauchen gehen sollten... :)
Nachtrag zum Foto:
Ich hab gerade etwas recherchiert, da der Akku im Ladegerät blinkt, d.h. möglicherweise ist auch einfach der Akku defekt und die Kamera macht unter Umständen mit einem anderen Akku noch Bilder, mal sehen, ob ich hier irgendwo einen anderen Akku auftreiben kann! Es besteht Hoffnung... ;)